Worum es geht
Ich werde mandatiert, wenn Organisationen oder Unternehmer an einen Punkt kommen, an dem formale Strukturen noch tragen, aber ihre Wirkung verloren haben – und Entscheidungen wieder Konsequenzen brauchen.
In solchen Situationen fehlt es selten an Intelligenz oder Erfahrung. Was fehlt, ist Urteilsfähigkeit unter Druck und ein Rahmen, der Klarheit wieder handlungsfähig macht.
Wie ich arbeite
Ich arbeite nicht stellvertretend und nicht aus der Distanz. Ich übernehme Verantwortung für den Rahmen, in dem Entscheidungen wieder wirksam getroffen werden können – ohne operative Verantwortung an mich zu ziehen.
Entscheidend ist dabei nicht Verfügbarkeit, sondern Urteilsfähigkeit im Moment: sehen, was wirkt; benennen, was unausgesprochen bleibt; Spannungen halten, ohne sie zu operationalisieren.
Klarheit und Konsequenz gehören zusammen. Alles andere ist Beschäftigung.
Wofür ich nicht verfügbar bin
Ich arbeite nicht projektförmig ohne Verantwortung. Ich übernehme keine Rollen, in denen Klarheit folgenlos bleibt oder Konsequenz vermieden wird.
Ich arbeite mandatiert – mit Wirkraum, Zugang und einem klaren Auftrag.
Rahmen
Diskretion ist selbstverständlich.
Ich arbeite auf Augenhöhe – ruhig, präzise, konsequent.